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Schweiz: Mit Organoiden Endometriose erforschen
Einer Forscher:innengruppe um Dr. Margherita Yayio Turco vom Friedrich Miescher Institut für Biomedizinische Forschung mit Sitz in Basel ist es gelungen, den Menstruationszyklus im Labor in vitro mit Organoiden nachzubilden. Die Endometrium-Organoide können den natürlichen Abbau und das Nachwachsen der Gebärmutterschleimhaut als Reaktion auf Hormone nachahmen und ermöglichen es, nachzuverfolgen, wie verschiedene Zelltypen interagieren und Gewebe im Laufe der Zeit regenerieren.
Geschrieben am %AM, %13 %448 %2026 %09:%Mai
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3R-Wissenschaftspreis: Bewerbungen möglich
Die Europäische Partnerschaft für alternative Ansätze zu Tierversuchen (EPAA) freut sich bekannt zu geben, dass sie die Ausschreibung für den 3Rs-Wissenschaftspreis 2026 veröffentlicht hat.
Geschrieben am %PM, %07 %551 %2026 %12:%Mai
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Braunschweig: DSMZ stellt erfolgreich auf FKS-freie Zelllinien um
Das DSMZ hat vier wichtige Krebszelllinien auf FKS-freie Medien umgestellt. Die erfolgreich adaptierten und charakterisierten Zelllinien werden über den Katalog der DSMZ der weltweiten wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung gestellt.
Geschrieben am %PM, %06 %550 %2026 %12:%Mai
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Hamburg: Neues bildgebendes Verfahren für bessere Gewebeuntersuchungen
Ein Forschungsteam des Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat gemeinsam mit internationalen Partnern ein neues Lasersystem entwickelt, das die mehrfarbige Zwei-Photonen-Mikroskopie deutlich vereinfachen könnte. Der Ansatz könnte auch in der medizinischen Forschung Anwendung finden.
Geschrieben am %AM, %05 %427 %2026 %09:%Mai
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Berlin: Multi-Omics-Analysen belegen typisches Stoffwechselmuster bei diastolischer Herzinsuffizienz
Anhand von Herzmuskel-Biopsien von Patient*innen mit diastolische Herzinsuffizienz (HFpEF) haben Forschende des Deutschen Herzzentrums der Charité und des Max Delbrück Centers ein typisches metabolisches Muster identifiziert. Die Erkenntnisse können zu neuen Therapien für diese Erkrankung führen.
Geschrieben am %PM, %04 %568 %2026 %12:%Mai
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Neuer KI-Ansatz schließt Datenlücken und verbessert die Umwelttoxizitätsbewertung von Chemikalien
Wie das Generaldirektorat Umwelt der EU schreibt, hat ein Forscherteam mithilfe einer KI-Technik 16 Millionen Vorhersagen zur Toxizität bei über 1.250 verschiedenen Arten von Chemikalien erstellt. Diese Daten könnten als Grundlage für politische Maßnahmen dienen, um die Auswirkungen chemischer Verschmutzung auf die biologische Vielfalt zu verringern.
Geschrieben am %AM, %28 %537 %2026 %11:%Apr
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