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Bundestierschutzforschungspreis 2026 geht an Zelltoxikologin
Die Zelltoxikologin Prof. Dr. Beate Escher vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) hat die diesjährige Auszeichnung für ihre herausragende Arbeit bei der Entwicklung und Anwendung zellbasierter Biotestverfahren in Höhe von 100.000 Euro erhalten.
Geschrieben am %AM, %11 %525 %2026 %11:%Sep
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OECD: NAMs zum Testen auf Atemwegssensibilisierung
Die OECD hat am 10. August eine ausführliche Publikation zum aktuellen Stand der Wissenschaft im Bereich der Atemwegssensibilisierung erarbeitet. Darin wird tierversuchsfreien Methoden als Grundlage für eine behördliche Bewertung des Endpunkts Atemwegssensibilisierung Vorrang eingeräumt. Das Projekt ging auf einen gemeinsamen Vorschlag von Österreich, Luxemburg, den Niederlanden, den Vereinigten Staaten und ICAPO zurück - dem Internationalen Rat für Tierschutz in den Programmen der OECD -.
Geschrieben am %PM, %08 %773 %2026 %17:%Sep
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Alzheimer-Forschung mit Organoiden: Gut geeignet, aber noch viel zu tun
Ein internationales Forschungsteam hat vorliegende Forschungsarbeiten zu Gehirnorganoid-Modellen für die Alzheimerforschung systematisch ausgewertet und Schwächen gefunden. Das Team schlägt daher ein zehnstufiges Bewertungssystem für die objektive Bewertung von Organoid-Modellen vor.
Geschrieben am %AM, %08 %478 %2026 %10:%Sep
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USA: Weitere Anerkennung von tierfreien Verfahren zur Bewertung oraler und inhalativer Toxizität
Ende August hat die amerikanische Environmental Protection Agency (EPA) angekündigt, neue Methoden zur Bestimmung der potenziellen Risiken bestimmter Chemikalien und Pflanzenschutzmittel bei inhalativer und oraler Aufnahme einzuführen. Dies soll zu einer schnelleren Bewertung mit größerer Relevanz für den Menschen führen.
Geschrieben am %PM, %07 %552 %2026 %12:%Sep
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Altersforschung mit KI: Organe altern bei Menschen unterschiedlich schnell
Forscherinnen und Forscher vom CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und vom Ludwig Boltzmann Institute for Network Medicine (LBI-NetMed) der Universität Wien haben mit Hilfe von Deep Learning-Modellen altersbedingte Veränderungen in menschlichen Geweben systematisch und quantitativ erfasst. Diese „Tissue Clocks“ lieferten eine Schätzung des biologischen Alters, das nicht mit der tatsächlichen Lebenszeit übereinstimmte und so Hinweise auf beschleunigte oder verlangsamte Alterungsprozesse geben konnte.
Geschrieben am %PM, %27 %622 %2026 %13:%Aug
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Würzburg: Humane Bindehaut-Sphäroid-Plattform für beschleunigte Wirkstoffforschung
Forscherinnen und Forscher der Universitäts-Augenklinik Würzburg entwickeln ein 3D-Modell der menschlichen Bindehaut, das die Biologie der Augenoberfläche möglichst genau nachbildet und dabei helfen soll, Entzündungen in der Bindehaut besser zu verstehen und Wirkstofftests schneller durchzuführen.
Geschrieben am %PM, %27 %568 %2026 %12:%Aug
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