Dienstag, 24 März 2026 10:47

Berlin: Einstein Center for Early Disease Interception eröffnet Empfehlung

Im Einstein Center for Early Disease Interception (EC-EDI) wollen Forschende namhafter Berliner Forschungseinrichtungen neue Wege der Prävention erschließen und schneller in die Anwendung bringen. In den nächsten sechs Jahren werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Entwicklung, Integration und Anwendung der Schlüsseltechnologien vorantreiben. 


Zu diesen Schlüsseltechnologien gehören zum Beispiel Einzelzell-Multiomik-Technologien und räumliche Biologie, patient*innenspezifische Organoide, 3D-Bioprinting sowie Modellierungen von Mechanismen und Krankheitsverläufen auf der Basis von künstlicher Intelligenz. Es soll außerdem eine Plattform für die institutionenübergreifende Zusammenarbeit entstehen, um Forschungsergebnisse gemeinsam mit Unternehmen und Investor*innen schneller in die Klinik zu bringen. Dies wird gleichzeitig einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mehrwert für Berlin schaffen.

Am EC-EDI beteiligt sind unter anderem die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), das Max Delbrück Center, die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin sowie weitere außeruniversitäre Einrichtungen wie das Museum für Naturkunde und Max-Planck-Institute.

Das Einstein Center for Early Disease Interception wird seit Januar 2026 mit insgesamt 6 Milionen Euro gefördert.

Quelle und weitere Informationen:
https://www.bihealth.org/de/aktuell/einstein-center-for-early-disease-interception-eroeffnet-forschungsverbund-will-praevention-neu-denken
https://www.charite.de/forschung/themen_forschung/krankheiten_stoppen_bevor_sie_entstehen