Zu diesen Schlüsseltechnologien gehören zum Beispiel Einzelzell-Multiomik-Technologien und räumliche Biologie, patient*innenspezifische Organoide, 3D-Bioprinting sowie Modellierungen von Mechanismen und Krankheitsverläufen auf der Basis von künstlicher Intelligenz. Es soll außerdem eine Plattform für die institutionenübergreifende Zusammenarbeit entstehen, um Forschungsergebnisse gemeinsam mit Unternehmen und Investor*innen schneller in die Klinik zu bringen. Dies wird gleichzeitig einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mehrwert für Berlin schaffen.
Am EC-EDI beteiligt sind unter anderem die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), das Max Delbrück Center, die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin sowie weitere außeruniversitäre Einrichtungen wie das Museum für Naturkunde und Max-Planck-Institute.
Das Einstein Center for Early Disease Interception wird seit Januar 2026 mit insgesamt 6 Milionen Euro gefördert.
Quelle und weitere Informationen:
https://www.bihealth.org/de/aktuell/einstein-center-for-early-disease-interception-eroeffnet-forschungsverbund-will-praevention-neu-denken
https://www.charite.de/forschung/themen_forschung/krankheiten_stoppen_bevor_sie_entstehen
Dr. rer. nat.
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Rheinland-Pfalz e.V.